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Mitteleuropa: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit 2017-09-15T17:19:35+00:00

Mitteleuropa: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die mitteleuropäischen Länder sind geschichtlich, kulturell und wirtschaftlich stark vernetzt. Doch während der Flüchtlings- und Migrationspolitikkrise haben sie sich als gespalten und distanziert voneinander erwiesen. Konkrete Handlungen müssen daher gesetzt werden um zu verhindern, dass sich die Grenzen abermals am Boden aber auch in den Köpfen der Menschen festsetzen.

Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik hat daher mit Unterstützung des Zukunftsfonds der Republik Österreich und mit Projektpartnern in der Slowakei (GLOBSEC Policy Institute), Slowenien (International Relations Research Centre, University of Ljubljana), Tschechien (EUROPEUM) und Ungarn (Center for European Neighborhood Studies, Central European University) ein Projekt initiiert, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage in Mitteleuropa fördern soll.

906, 2016

Central Europe and the Refugee Question: Cooperation or Confrontation?

9. Juni, 2016|

Neue Grenzen in Mitteleuropa? Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsfrage wurde immer stärker auf nationalstaatliche Antworten gesetzt. Welchen Beitrag aber kann die Zivilgesellschaft leisten, um neue, grenzüberschreitende Ansätze zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zu entwickeln und gegenseitiges Verständnis zu fördern? Darüber wurde in einem internationalen Panel mit ExpertInnen aus unseren Nachbarstaaten Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien diskutiert.

102, 2016

Europa Club Wien „Europäische Antworten auf Integrationsfragen, Flüchtlingsströme und Radikalisierungstendenzen“

1. Februar, 2016|

Mit freundlicher Unterstützung des Zukunftsfonds der Republik Österreich lud der Europa Club Wien zur Diskussion über aktuelle Fragen zu Integration, Flüchtlingen und Radikalisierung. Das Podium war sich einig: die Europäische Union muss geeint agieren und grenzüberschreitende Handlungen setzen, um Flüchtlingen zu helfen, eine faire Verteilung unter den Mitgliedsländern zu ermöglichen und gleichzeitig eine eventuelle Radikalisierung zu vermeiden. Doch auch europäische Städte müssen urbanen Integrationsfragen sinnvoll begegnen. Hier könnte ein Austausch von Best Practice Beispielen sinnvoll sein.