Die mitteleuropäischen Länder sind geschichtlich, kulturell und wirtschaftlich stark vernetzt. Doch während der Flüchtlings- und Migrationspolitikkrise haben sie sich als gespalten und distanziert voneinander erwiesen. Konkrete Handlungen müssen daher gesetzt werden um zu verhindern, dass sich die Grenzen abermals am Boden aber auch in den Köpfen der Menschen festsetzen.

Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik hat daher mit Unterstützung des Zukunftsfonds der Republik Österreich und mit Projektpartnern in der Slowakei (GLOBSEC Policy Institute), Slowenien (International Relations Research Centre, University of Ljubljana), Tschechien (EUROPEUM) und Ungarn (Center for European Neighborhood Studies, Central European University) ein Projekt initiiert, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage in Mitteleuropa fördern soll.

Mitteleuropa: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die mitteleuropäischen Länder sind geschichtlich, kulturell und wirtschaftlich stark vernetzt. Doch während der Flüchtlings- und Migrationspolitikkrise haben sie sich als gespalten und distanziert voneinander erwiesen. Konkrete Handlungen müssen daher gesetzt werden um zu verhindern, dass sich die Grenzen abermals am Boden aber auch in den Köpfen der Menschen festsetzen.

Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik hat daher mit Unterstützung des Zukunftsfonds der Republik Österreich und mit Projektpartnern in der Slowakei (GLOBSEC Policy Institute), Slowenien (International Relations Research Centre, University of Ljubljana), Tschechien (EUROPEUM) und Ungarn (Center for European Neighborhood Studies, Central European University) ein Projekt initiiert, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage in Mitteleuropa fördern soll.

1209, 2016
  • 2016_22_titelbild

Central Europe and the Refugee Question

12. September, 2016|

By: Gabi Göbl, Christian Kvorning Lassen, Marko Lovec, Milan Nic and Paul Schmidt

Cooperation, not Confrontation

1708, 2016

Why Central Europe needs a unified strategy for tackling the migration crisis (Blogbeitrag Paul Schmidt, Gabi Gőbl, Christian Kvorning Lassen, Marko Lovec, Milan Nič)

17. August, 2016|

The refugee and migration question is a cross-border challenge, which can only be confronted together.

808, 2016
  • Vorschau_website_GK_08_08_2016

Zentraleuropa: Kooperation statt Blockdenken (Gastkommentar Der Standard)

8. August, 2016|

Die Rückkehr zu alten Grenzen wäre die falsche Lösung. Die Flüchtlingsfrage verlangt das gemeinsame Vorgehen zentraleuropäischer Staaten. Auch die Zivilgesellschaft muss eingebunden werden.

2507, 2016
  • Titelbild_joint report

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage

25. Juli, 2016|

Finaler Bericht zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Mitteleuropa

1106, 2016
  • Standard_Titelbild

Flüchtlingskrise: Kooperation im Schatten der Populisten (Bericht, Der Standard)

11. Juni, 2016|

Vertreter der Bürgergesellschaft in Mittel- und Osteuropa arbeiten am Aufbau eines gemeinsamen Netzwerks

906, 2016
  • 20160609_CE_Bild01

Central Europe and the Refugee Question: Cooperation or Confrontation?

9. Juni, 2016|

Neue Grenzen in Mitteleuropa? Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsfrage wurde immer stärker auf nationalstaatliche Antworten gesetzt. Welchen Beitrag aber kann die Zivilgesellschaft leisten, um neue, grenzüberschreitende Ansätze zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zu entwickeln und gegenseitiges Verständnis zu fördern? Darüber wurde in einem internationalen Panel mit ExpertInnen aus unseren Nachbarstaaten Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien diskutiert.

102, 2016
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Europa Club Wien „Europäische Antworten auf Integrationsfragen, Flüchtlingsströme und Radikalisierungstendenzen“

1. Februar, 2016|

Mit freundlicher Unterstützung des Zukunftsfonds der Republik Österreich lud der Europa Club Wien zur Diskussion über aktuelle Fragen zu Integration, Flüchtlingen und Radikalisierung. Das Podium war sich einig: die Europäische Union muss geeint agieren und grenzüberschreitende Handlungen setzen, um Flüchtlingen zu helfen, eine faire Verteilung unter den Mitgliedsländern zu ermöglichen und gleichzeitig eine eventuelle Radikalisierung zu vermeiden. Doch auch europäische Städte müssen urbanen Integrationsfragen sinnvoll begegnen. Hier könnte ein Austausch von Best Practice Beispielen sinnvoll sein.