ÖGfE-Policy Briefs2017-09-15T18:23:58+00:00

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2609, 2018

Die EU als Sicherheits- und Verteidigungsunion: Das Meinungsbild der ÖsterreicherInnen im EU-Vergleich

26. September, 2018|

Von: Paul Schmidt und Johanna Edthofer

Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) ist zwischen 1999 und 2003 schrittweise entstanden und wurde durch den Vertrag von Lissabon 2009 in wesentlichen Bereichen reformiert und erweitert. Sie umfasst zivil-militärische, militärische und polizeiliche Maßnahmen. Nationale Truppen können von den Mitgliedsstaaten für gemeinsame Einsätze zur Verfügung gestellt werden.

1709, 2018

Democratisation after the Arab Spring: How can the EU effectively support Tunisia and Egypt?

17. September, 2018|

Von: Laura Wurm

The Arab Spring was a major contemporary revolution that extended across the Middle East and North Africa and attracted international attention. This Policy Brief examines the reaction of the European Union to the Arab Spring and outlines how cooperation between the EU, Tunisia and Egypt can be designed to meet regional as well as international expectations and safeguard viable democracies built up on mutual trust.

709, 2018

Die Zukunft der europäischen Integration ist untrennbar mit dem Thema Zuwanderung verknüpft

7. September, 2018|

Von: Laurenz Ennser-Jedenastik und Christina Gahn

Seit dem Sommer 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung den politischen Diskurs in Österreich und Europa. Im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2017 setzten sowohl Medien als auch Parteien verstärkt auf Immigration. Dies wirft die Frage auf, ob sich seit den zahlreichen Flüchtlingsankünften im Jahr 2015 die Einstellungen zu Zuwanderung in der österreichischen Wählerschaft nachhaltig verschoben haben.

3008, 2018

Lehren des Brexit für eine Reform von Art. 50 EUV

30. August, 2018|

Von: Thomas Jaeger

Der Anlassfall des Brexit zeigt Unzulänglichkeiten der Austrittsklausel des Art. 50 EUV auf, die es zu beseitigen gilt. Dabei geht es nur zum geringeren Teil um eine Präzisierung juristischer Details: Der Brexit ist ein Lehrbeispiel für den Missbrauch direkter Demokratie und europapolitischer Fragen im sogenannten postfaktischen, zivilgesellschaftlichen Diskurs.

2208, 2018

Die WTO am Scheideweg

22. August, 2018|

Von: Ralph Janik

Im „Handelskrieg“ zwischen den USA und einer Reihe von Staaten mitsamt der EU stößt das Recht an seine Grenzen. Neben den US-Zöllen steht auch die Reaktion der EU, Chinas oder Kanadas auf rechtlich wackligen Beinen. Die WTO steckt in einer Zwickmühle...

2307, 2018

Neocolonialism or Balanced Partnership? The State of Agricultural Trade Between the EU and Africa

23. Juli, 2018|

Von: Ioana Lungu

The narratives in the media with respect to EU external policies and their effects on developing countries generally paint a picture of unequal power dynamics and negative externalities, particularly with respect to international trade and land grabbing. In this Policy Brief, I use trade data to argue that reality is more nuanced and aim to provide a preliminary sketch of the institutional dynamics between the EU and Africa.

1107, 2018

Europäische Strategien für faires Crowdwork

11. Juli, 2018|

Von: Martin Risak

Die Besonderheiten des Crowdwork erfordern die Schaffung einer speziellen EU-Richtlinie, die sich – ähnlich der Regelung der Leiharbeit – den speziellen Problemen dieser Form der Arbeitsorganisation widmet.

507, 2018

Aus den Augen, aus dem Sinn – die zunehmende Auslagerung des EU-Grenzregimes

5. Juli, 2018|

Von: Stefan Brocza

Ob vorgelagerte Grenzkontrollen oder die Schaffung von Internierungslagern in Afrika und schließlich die Etablierung einer allumfassenden Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur für einen ganzen Nachbarkontinent – zunehmend geht es um die Lösung europäischer Probleme bereits im Vorfeld. Bedrohungen jeglicher Art sollen möglichst früh, idealerweise bereits im Entstehen weit weg vom eigenen Territorium, abgewendet werden...

2806, 2018

Ein vertieftes oder ein subsidiäres Europa?

28. Juni, 2018|

Von: Peter Bußjäger

Die gleichzeitig erhobenen Forderungen nach einer Intensivierung der Integration (Macron) und einem stärker subsidiär ausgerichteten Europa (Kurz) sind nicht zwangsläufig widersprüchlich, sondern könnten im Wege einer Reform der Verträge realisiert werden.